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... hat dielängste Brücke Europas erhalten», «AR» 14/98) Erstens ist es ein wunderschö- nes (sechsspuriges!) Bauwerk,das ich den Portugiesinnen und Portugiesen herzlich gönnenmag. Zweitens hat es - anscheinend zu grossen Teilen - dieEU bezahlt, was ich ihnen ebenfalls sehr gönne. Drittens liegtes ziemlich am Rande Europas, was mich nicht stört, auch wennkaum sehr viel EU-Transitverkehr darüberlaufen wird. Und viertens bin ich der Auffassung,dass fast ausschliesslich dem europäischen Transitverkehr dienende Bauwerke (Sie hören u. a. Neat!) ebenfalls durch dieEU zu finanzieren sind! Robert E. Angst, Zürich Qv\ Äig, ünter dieser Rubrik werden Zuschriften ohne Rücksicht darauf publiziert,ob sie mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen oder nicht. Die Redaktion behält sich das Recht der Kürzung und der stilistischen Bearbeitung ohne Mitteilung an die Einsender vor. Anonyme sowie vervielfältigte Zuschriften werden nicht berücksichtigt. Korrespondenz wird nurin Ausnahmefällen geführt. Besten Appetit! Anlässlich des soeben abgelaufenen argentinischen Formel-1- Rennens weilte ich als ungebetener Gast im Williams-Quartier im Autodrom von Buenos Aires. Zwar war ich nicht persönlich anwesend, aber dank einer anschaulichen TV-Reportage konnte ich mich im Rechenzentrum im Ankleideraum der Fahrer sowie im Speiseraum und in der Küche Umsehen. Was ich dabei auf ...
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