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... der sich im internationalen Rennsport anbahnte, auch auf dem Nürburgring deutlich spürbar. Wäh rend 1931 Caracciola auf dem schweren 7-1-Mercedes-Benz-SSK ein letztes Mal — hauptsächlich vermöge seiner überlegenen Streckenkenntnis — den modernen, kleinen wendigen Bugatti Chi rons auf den zweiten Platz verweisen konnte, kennte er sich ein Jahr später, 1932, nur auf dem neuen Alfa-Romeo Monoposto Erfolgsmög lichkeiten ausrechnen, die er auch prompt gegen den damaligen unvergessenen Spitzenfahrer Alfa Romeos, Tazio Nuvolari, wahrnahm. In einem heißen Ringen über 570 km (!) konnte der streckenkundigere Caratsdi dem italienischen Campionissimo die entscheidenden dreißig Se kunden abnehmen. Das Jahr 1933, das dann folgte, war das einer schöpferischen Pause, das jene großartigen Erfolge der nach umwälzenden konstruktiven Gesichtspunkten gebauten deutschen Grand- Prix-Wagen einleitete, von denen die Welt nodi heute spricht und deren Streckenrekorde auf den klassischen Kursen Europas zum größten Teil heute noch stehen. 1934 gewann Hans Stuck auf Auto-Union den „Großen Preis von Deutsch land“. Noch einmal bäumte sich im Jahre darauf der Widerstandsgeist Alfa-Romeos durch einen etwas glücklichen Sieg Tazio Nuvolaris auf, dann fächelte 1936 das junge Fahrgenie Bernd Rosemeyer auf Auto-Union die Gegner einfach hinweg und eilte auch nach dem „Großen Preis ...
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