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... wirtschaftspolitische Grundlagen für die Zukunft zu schaffen. Sicher ist vielen in den letzten Wochen '- aufgefallen dass das «Propagandaministerium » der SBB eine Art Offensive gestartet hat, die sich zunächst in einer Der mit W.R. zeichnende Verfasser geht von den vom Verwaltungsrat der SBB .an den Bundesrat alternativ gestellten Begehren aus, entweder zu sanieren oder aber die Tarife zu erhöhen, wobei er annimmt, dass man mit der erwähnten Alternative «dem Bundesrat etwas Beine machen» wollte, um die immer wieder verschobene SBB-Sanierung voranzutreiben. Nicht zu Unrecht bezweifelt er, dass sich das Sanienierungswerk, nachdem bereits 10 Jahre lang daran herumlaboriert wurde, nun plötzlich, d. h. innert Monaten und bis Ende 1943, unter. Dach bringen lasse. Praktisch bedeute somit die Alternativforderung, dass nur nocji eine Tariferhöhung übrig bleibe. Wirtschaftlich liege allerdings dazu keine zwingende Notwendigkeit vor, im Hinblick auf die günstigen Monatsergebnisse der SBB. Damit wäre also, wie R. W. sehr zutreffend feststellt, auch der Tariferhöhung der Boden entzogen. Hier beginnt nun die neue Idee: Die Tariferhöhung solle nämlich doch — immer nach W. R. — in Aussicht genommen werden, und zwar als eine Art Vorschussbeitrag für den künftigen finanziellen Sanierungsaufwand. In diesem Zusammenhang weist der Artikel auf das offene Geheimnis hin, ...
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