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... die eine wenigstens •ieilweise Zulassung des Autos verlangen, ktngegenüber erklärt die Regierung, dass Sie Volksinitiative der einzige verfassungsmässlge Weg sei, um die Frage von neuem aufzugreifen. Von Amtes wegen werde in nächster Zeit nichts unternommen. Begreiflich — denn es ist nicht gerade eine dankbare Aufgabe, Gesetze auszuarbeiten, die einem nachher wieder vor die Füsse geworfen werden. o. Von einem Kantonsrat, Automobilrennen und einer Abfuhr. Dass es immer noch Querköpfe gibt, denen die Veranstaltung von Autoraobilrennen ein Dorn im Auge ist, hat sich neulich wieder erwiesen. Und zwar im Zürcher Kantonsrat. Der Sozialist Grau verspürte den unwiderstehlichen Drang in sich, für eine Wiederholung jenes albernen Schauspiels zu sorgen, das uns seinerzeit Herr Bopp im Nationalrat vorführte, indem er die Autorennen als Auswüchse des Sportlebens bezeichnete und kurzerhand deren Aufhebung durch Verweigerung der Bewilligung verlangte. Doch vom Regierungstisch wurde deutlich zurückgepfiffen. Einsprachen von Gemeindebehörden gegen Autorennen seien nie bekannt geworden; Anstrengungen seien bei allen Sportarten Gepflogenheit, und die Regierung könne sie nicht verhindern. Seit der Aufhebung des Sonntagsfahrverbptes für Automobile sei auf beiden Seiten Beruhigung eingetreten; zur Rückkehr zum alten Zustand liege kein Anlass vor. Auf die Anregung eines ...
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