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... ungleichmässig verteilt und infolgedessen Wasserlücken enstehen, so bildete auch dieses Verfahren nichts Vollkommenes. — Nun kommt man aus Kreisen des Publikums den Bestrebungen des Automobilismus entgegegen. Aus Zürich wird gemeldet, dass dort durch die Erfindung des neuen Kitonverfahrens von Ingenieur Friedrich Lutz-Zürich berechtigte Hoffnung vorhanden ist, die Staubplage gänzlich zu beheben, wie aus folgender Ver- öffentlichung des «Berner Tagblattes» hervorgeht: «Die Stadt Zürich hat sich zur Aufgabe gemacht, Mittel undWegezu finden, um der lästigen und gesund heitsschädlichen Staubentwicklung auf den Strassen entgegenzutreten. Seit einiger Zeit werden an verschiedenen Orten mittels des neuenKitonverfahrens «Staubfreie Srassen» (von Ingenieur Friedrich Lutz-Zürich III) erstellt, schreibt die «Ostschweiz», die wirklich dazu berufen sind, der lästigen Staubplage vollkommen Abhilfe zu schaffen. So wurde bereits am Bahnhof Enge in der Seefeldstrasse, ferner im Sihlhölzliquartier dieses Verfahren zur vollsten Zufriedenheit der betreffenden Anwohner und Passanten angewendet. Die bisherige Oberflächenteerung ist wohl dazu berufen, den Staub zu vermindern, doch wirkt dieses Verfahren nicht so intensiv, weil es nur oberflächlich angewendet werden kann, der Teer sich ungleichmässig verteilt und Wasserlücken bleiben. Bei dem neuen Kitonverfahren wird die ...
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