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... denen die Hilfszylinder so plaziert sind, dass sie raumsparend dazwischen sitzen und so wenig Zusatzaufwand für die Kolbenbewegung wie möglich benötigen. Die Zündung verlauft in der Wirbelkammer mit dem Platinkatalysator H über dem Arbeitszylinder B. Die gesamte Treibstoffmenge wird bei F in den Hilfszylinder A eingespritzt. Die Kolben des Arbeitswie des Hilfszylinders sind kraftschlüssig verbunden (P). Vom Prinzip her stecken in diesem Motor einige interessante Ansätze. Er ist eine Mischung aus Ottound Dieselmotor, wobei einige Nachteile beider Motoren umgangen werden. Vorteilhaft sind das Fehlen einer Drosselklappe (weniger Füllungsverluste) und eine hohe Verdichtung (weniger Verbrauch). Der Verbrennungsablauuf dürfte der Gleichdruckverbrennung nahekommen (weniger Verbrennungsgeräusch). Nachteilig ist der Mehraufwand an Bauteilen für Steuerkotben, dessen Triebwerk und Antrieb, für Steuerzylinder und Vorkammer. Der Aufwand ist im Vergleich mit einer modernen Zündanlage unverhältnismässig hoch. Im Vergleich mit einer Diesel- Einspritzpumpe erscheint der zusätzliche Bauaufwand des MCC-Motors allerdings nicht mehr so übermässig hoch. Grundsätzlich ist getaktete; mengengesteuerte Einspritzung erforderlich. Viel Entwicklungsarbeit muss noch aufgewendet werden, um die Platinzündquelle, die Brennkammer und das Zusammenspiel der Vorverbrennung zu ...
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