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... aufgenommen, bei welchem nur die Differenz der Geschwindigkeiten der beiden Wellen a und b wirkT" und daher ein sehr geringer Arbeitsverlust auftritt. Um Platz zu sparen, ist bei den in den Figuren dargestellten Konstruktionen die Arbeitswelle b an der Stelle, wo sie die Zahnräder m, s, e, f, n trägt, erweitert und hohl ausgebildet, so dass die treibende Hälfte der Kupplung c, das Drucklager p und ein Traglager im Hohlraum der Welle b untergebracht werden konnten. Die verschiebbaren Klauen der getriebenen Kupplungshälfte sind in entsprechenden Aussparungen der Welle b geführt, so dass die übliche Führung auf einem Wellenkeil hier entfallen konnte. Bei dem Getriebe nach Abb. 6 sitzen auf der Motorwelle a zwei Räder von verschieden grossem Durchmesser, d und q. Für die vier Geschwindigkeiten sind wieder zwei Vorgelegewellen h und k nötig. Die erste Geschwindigkeit wird durch Einrücken des Rades e' in das auf der Welle b sitzende Rad e mittels der Muffe g bewirkt, auf der auch das Rad d' sitzt. Zur Erzielung der zweiten Geschwindigkeit kann nun hier das gleiche Rad e benutzt werden, weil das stets im Eingriff stehende Räderpaar q q" ein kleineres Uebersetzungsverhältnis hat als das Räderpaar d d'. Mit q" sitzen auf der gleichen Muffe 1 die Räder m" und n", wobei ersteres (m") im Eingriff mit e die zweite, letzteres ...
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