Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Fahrwerk des Frontera Die neuen Radaufhängungenbzw. die Abstimmung von Federung und Dämpfung vermittelnjetzt nahezu Personenwagenkomfort und tragen damit derTatsache, dass geländetaugliche Fahrzeuge hierzulande vorwiegend auf gut ausgebauten Strassen bewegt werden, noch besserRechnung. Zudem spricht die mit rund 3,75 Umdrehungenvon einem Amschlag zum andern ausreichend direkte Servolenkung noch etwas präziser an. Dennoch scheut der Frontera Einsätze im Gelände keineswegs, sondern absolvierte inbeiden Versionen einen anspruchsvollen Offroad-Parcoufsmit Bravour. Opel hat es damit verstanden, das unveränderte Erscheinungsbild mit aufwendigerTechnik zu einem attraktiven Angebot zu vereinen, das auchneue Stoffe und erstmals aufpreispflichtiges Leder für diegut gepolsterten, vorne zudem körpergerecht ausgeformtenSitze einschliesst. Trotz vieler Neuerungen fällt die Preiserhö-hung moderat aus, kostet doch die kurze Version nur 875 Franken und die lange Ausführung1500 Franken mehr als der Vorgänger. Am CH-Ausstattung Dreitürer: Vierrad-Scheibenbremsen, 16-Zoll-Stahlräder mit Reifen 235/70, manuell zuschaltbare Freilaufnaben vorne, Zentralverriegelung, eingefärbte Scheiben, elektronische Wegfahrsperre, Servolenkung,Stereoradio mit Kassettengerät, höhenverstellbare Gurtenv/h, Vierstufengebläse mit Umluftschalter, abschliessbares Handschuhfach, ...
Kommentare