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... Porsche- Modelle vor Rempeleien beim Parken schützen, fehlen. Bugund Heck-Schürze bestehen mitsamt den integrierten Stoß stangen aus glasfaserverstärk- Die Sport-Versionen des Porsche 911 Die Chancen für einen geruhsamen, ganz und gar bürgerlichen Lebenslauf sind bei einem Porsche denkbar schlecht. Zu kurz ist der Weg von der Serienproduktion in die Sportabtei lung, als daß nicht jedes Modell irgend wann einmal zum Rennauto verwandelt würde. Auch beim 911 dauerte es nicht lange. Ursprünglich nur als zivilisierter Gran Turismo für den vitalen Gentle man gedacht, wurde er schon wenige Monate nach Produktionsbeginn im 1967: Porsche 911 R September 1964 auf Rallyes und Ren nen gezerrt, wo er den sportlichen Ruf des Hauses binnen kurzem wirksam verteidigte. Ganz nach Art des Hauses fielen bald auch für den zivilen Porsche-Fahrer ein paar Extras vom sportlichen Rüstzeug der im Wettkampf stehenden 911-Ableger ab - wenn auch meist in kleinen Mengen und zu sehr hohen Preisen. 1967 legte Porsche eine Kleinst-Serie von 22 Exemplaren auf, die den Zusatz buchstaben R (R wie Racing) erhielt. Für 45 000 Mark erhielt der Kunde ei nen radikal abgemagerten 911 (830 Ki logramm) mit dem 210 PS starken Zwei liter-Motor des Porsche-Rennwagens Carrera 6, mit vielen Plastikteilen, Plexiglasfenstem und einem nahezu serien mäßigen Fahrwerk. Unterdessen ging es ...
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