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... betrüblich. Die bis noch vor wenigen Jahrenstrafüende Weltnummer 2, Ford, musste sich gar mit einem Minus von 11,1 % von DaimlerChrysler auf den dritten Rang verdrängen lassen. Feierstimmung in Stuttgart und Auburn Hills? Gewiss nicht, denn Platzgewinn deutet nur auf die grössere Schwäche desKonkurrenten, man steht mit -9,6 % nicht viel besser da. KOREA-POWER Die Gewinner kommen - auch ohne profitzehrende Finanzmasche - einmal mehr aus Asien. Kia vermochte im dritten Jahr seit dem Debüt in Kanada die Verkäufe glatt zu verdoppeln undin die Topten einzudringen. Konzernschwester Hyundai stürmte nicht viel verhaltener voran, erzielte ein Plus von 51,5 1/2, und hüpfte vom neunten auf den siebten Rang. Zweistelligen Prozentzuwachs verdienten sich aber auch Mazda (6., +32,5 %), Nissan (8., +19,5 1/2), der hochangesehene Europäer BMW (12.,+15,2%), Suzuki (13.; +10%) und ganz besonders interessant,Honda (4.,+11,3%). IMPORTKONIG Die Kanadier haben schon seit Jahrzehnten das Duo Civic- Accord so begeistert aufgenommen, dass der einst kleine, unabhängige Hersteller zum Import- König «north of the border» avancierte. Der Marktanteü stiegvon 8,7 auf 9,6 1/2, und Erzrivale Toyota (5., +3,4%) wurdenochmals distanziert VW TRITT AN ORT VW als grösster Europäer tritt mit gut 3 % Marktanteü seit geraumer Zeit auf der Steüe, weil keine SUVs und keine neuen Modelle das Interesse an der ...
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