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... bedrohliche Auswirkungen haben. Um so grösser ist das Interesse der Motorenhersteller an Anlagen, die imstande sind, die verschiedensten Bearbeitungsrückstände auf möglichst gründliche Weise zu beseitigen. Damit werden nicht nur spätere Schäden vermieden. Auch eventuell daraus resultierenden Regressansprüchen lässt sich durch verfeinerte Reinigungsmethoden vorbeugen. Fertigungsfachleute wissen daher nur zu genau, welcher Aufwand bei grösseren Stückzahlen einer anspruchsvollen Motorenfertigung zur Erlangung so hoher Qualitätsziele betrieben werden muss. Das in München nun eingesetzte mehrfach patentierte Doppelrotationswasserkreislauf (Thermostat) führen könnten. Wie uns Oberingenieur Knapp von der Firma Dürr als Hauptinitiator dieser neuartigen Anlagenkonzeption versicherte, ist der zu erreichende Reinigungsgrad letztlich eine Angelegenheit des technischen Aufwandes, den ein Unternehmer zu investieren gedenkt. Bei BMW gibt man den Restschmutzanteil mit 30 mg an. Als Vorteil wird ausserdem betrachtet, dass durch die Aufprallkraft von 300 bis 400 N (IN = 0,102 kp) selbst elektrostatisch haftender Metallabrieb beseitigt werden könne. nen und Fette entfernt werden. Dazu dient ein beträchtlicher technischer Aufwand von Filtern, Absatzbecken und Reservoiren für das gereinigte Wasser. Schaut man hinter die Kulissen dieser ...
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