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... wurden, und jeder dieser 69 Fahrer wollte am Decorationday, dem 30. Mai, mit in der Startlinie sein. Aber nur 33 sind zugelassen. „Give him a chance“, das ist das Motto hier und es ist dabei völlig gleich gültig, ob einer Mauri Rose heißt und das Rennen dreimal gewonnen hat, oder irgendein Greenhorn ist, das zum erstenmal bei den Großen mitmischen will. Die vier Qualifika tionsrunden entscheiden darüber, wer zu den glücklichen 33 gehört. Nur die Schnellsten kommen in Frage und die Langsamen wer den eben durch! schnellere ersetzt. Am letzten Qualifikationstag stehen dann die Wggen in langer Reihe — oft schon viele Stunden vor her — an der Startlinie und warten auf ihre letzte Chance. Ist der unbekannte Neuling schneller als der dreifache Sieger und berühmte Fahrer, dann kommt eben der ins Rennen und der andere hat das Nachsehen. Ist der letzte Qualifikationstermin abgelaufen, dann stehen die 33 Starter unwiderruflich fest. v\V Oben: Indianapolis-Frenndschaft; Unser amerikanischer Korrespondent Kuss Catlin (links) mit Günther Molter (rechts), dem Verfasser unserer Reportage am Rande der berühmten amerikanischen Rennbahn. 468 Der Sieger lachte schon vorher Das ist Lee Wallard, der auf seinem Beianger Special das Indianapolis-Rennen mit 207,05 km/st Durchschnitt gewann. Fotos: Warner (3) Seit über vierzehn Tagen bin ich als deut scher ...
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