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... pfennig 3atatscitte GÔttMIÇ ktclocia ÆM:sfe«-. ' . Die Anfänge im digitalen Mobilfiink machten Autotelefone und deren portable, über zwei Kilo schwere Aktenkoffer-Varianten. Die ersten Handtelefone waren mehrere tausend Mark teure Briketts von einem halben Kilo Ge wicht. Doch Preise und Gewicht purzelten schnell, die zweite Generation von Handys wog nur noch um 300 Gramm und kam mit ihren deutlich geringe ren Maßen dem Ideal tragbarer Telefone schon näher. Mittlerweile scheint die Schrumpfkur beendet. Gewich te um 200 Gramm sind heute die Regel, noch kleinere Ab messungen würden bald Pro bleme im Handling verursa chen. Die Hersteller entwickeln heute in Richtung Vielseitigkeit und unkomplizierte Bedienung. Ausgefeilte Stromspartechni ken erhöhen die Betriebszeiten. Nach wie vor werden die Mini-Telefone noch gerne dort eingesetzt, wo der Siegeszug des digitalen Mobilfunks einst begann: im Auto. Eine weitver breitete Unart ist es freilich, mit dem Handy ohne Freisprechan lage aus dem fahrenden Auto heraus zu telefonieren. Das Blech der Karosserie schirmt Handy und Sendemast gegen einander ab, Verbindungen sind instabil, es kommt zu häufigen Gesprächsabbrüchen. Zudem regeln die Telefone unter diesen Bedingungen sel ten ihre Sendeleistung herab, wie sie es ansonsten bei gutem Empfang öfters selbsttätig tun. Die Folge: Der ...
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