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... Frisierspezialisten. Die meisten unter ihnen sind ehemalige Rennfahrer oder sie sind sogar noch heute im Automobilsport aktiv. Im nachfolgenden Bericht stellen wir diese Motorenfriseure unseren Lesern vor. Die Red. verwenden hesse. Leider, so sagt Morand, gibt es in der Schweiz zu wenig mögliche Kunden für so ein Aggregat. «Und wenn wir etwas bauen, so wollen wir es auch verkaufen, sonst lassen wir es besser bleiben!» meint er. Es herrschte trübste Winterstimmung, als wir Herbert Imholz in seinei- Werkstätte besuchten. Dafür war über. Für seine Renntätigkeit reicht jedoch die Zeit kaum, denn an erster Stelle kommt das Geschäft. Dafür sind seine Kunden, an ihrer Spitze Pius Zünd- (Chevy Impala)_ und Federico Karre? (Cortina GT) um so zufriedener. In seiner Frisiertätigkeit hat sich der Werkbank glänzten wie neu; dabei hatte ein jeder schon etliche Kilometer hinter sich. Wie die Ordnung, so auch die Arbeit, denkt man unwillkürlich. Dass sie auch so perfekt ist, lässt sich nicht nur erahnen, sie lässt sich auch anhand der Erfolge beweisen. Kaum einer der erfolgreichen «Schweizer» BMW 700 der letzten zwei, drei Jahre stammte nicht aus dieser Werkstätte. Was Martini für Deutschland, ist Steiner für die Schweiz. Der 31jährige Luzerner begann mit einer Automechanikerlehre, besuchte hierauf das Abendtechnikum und übernahm dann nach einigen Jahren ...
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