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... gestrichen, weil ihre Fahrzeuge nicht dem Homologationsblatt entsprachen, damit ist Alessandro Fassina Gesamtsieger des Gruppe-N-Weltpokals. Toni Hoffmann 29. Rallye Catalunya-Costa Brava/Spanien (2. bis 4. November 1993) Vierter WM-Titel für Kankkunen Beim vorletzten WM-Lauf in Spanien gab es mehrere Sieger, aber auch einen grossen Verlierer. Francois Delecour gewann 2war auf Ford Escort Cosworth sein drittes WM-Rallye, aber Rekord-Champion Juha Kankkunen wurde im Toyota Celica endgültig zum viertenmal, nach 1986,1987 und 1991, Weltmeister, eine einzigartige Bilanz. Ford holte mit dem neuen Escort auf Anhieb die Vizeweltmeisterschaft bei den Marken, und Opel gewann mit dem in Spanien siebtplazierten Belgier Bruno Thiry den erstmals ausgetragenen FIA-2-Liter-Cup. Zu den grossen Verlierern zählt der zweifache Weltmeister Carlos Sainz, der sich nach seinem unrühmlichen Abgang(nach seinem vierten Saisonausfall) in der Heimat viele Sympathien verscherzt hat, insbesondere auch bei Lancia. Kankkunen reichte beim 1750 km langen Rallye Catalunya-Costa Brava hinter dem siegreichen Franzosen-Duo Delecour (Ford) und Didier Auriol (Toyota) letztlich der angepeiltedritte Rang (Rückstand: 4’09”), um vorzeitig seinen viertenWM-Titel unter Dach und Fach zu bringen. Frankreich ging inder Titelentscheidung trotz einiger guten Aussichten in denletzten Jahren wieder einmal leer ...
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