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... und gefährlichsten Parcours schweizerischer Alpenrennen», es machten sich Stimmen geltend, ob die Veranstalter die Verantwortung übernehmen durften, das neue Strässchen, das zwar gut gepflegt, dessen Trace aber doch nie für Automobilwettfahrten auserkoren war, in die Rennstrecke mit einzübeziehen; wie wird es gehen, wenn die drei Dutzend enger Kurven von einem schweren Bergregen eingeweicht sind! Und doch brachte die Abstimmung für die erweiterte Strecke ein ausschlaggebendes Plus; es wurden triftige Gründe genannt, weshalb die Sektion Bern es wagen dürfe, den Fahrern diese Strecke anzubieten. « Wir haben tüchtige Leute am Volant, sie sind Meister ihres Fahrzeuges, wir fahren die nämliche Strecke unbedenklich jeden Sommer mit unseren Familien, wir dürfen es verantworten, tüchtigen Fahrern das Ziel an der Wasserscheide zu stecken,» so lauteten die Argumente der Befürworter der ganzen Strecke. Die Sektion Bern hat mit der ihr von jeher zu Gebot stehenden Umsicht und Rührigkeit die Initiative für eine vorbildliche Organisation ergriffen, sie wird alle Vorkehren treffen, damit die Rennstrecke am 5. Juli unter sorgfältiger Kontrolle und Bewachung steht, Absperrmassnahmen, Signal dienst, Feld telephon werden derart beschaffen sein, dass der Fahrer mit Vertrauen durch die Kurven ziehen kann. Die persönliche Initiative und Geschicklichkeit des einzelnen hat ...
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