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... Marken-Varianten und drei grundsätzliche Baumuster – viertürig, zweitürig, Kombi – des ADO 16 im Vergleich. Wird nun ein Rad nach Überfahren einer Bodenunebenheit angehoben, so verdrängt der am Radführungsarm angelenkte Kolben nach Betätigung des Klappenventils die Verbindungsfl üssigkeit von der unteren in die obere Kammer und übt auf den Gummifederring einen Druck aus. Nimmt das betreffende Rad wieder seine normale Lage ein, so wird das Gummifederkissen entlastet und die Verbindungsfl üssigkeit kehrt nach Durchlaufen des Klappenventils in die untere Kammer zurück. Auf Grund der progressiven Federkennung erfährt der Federungskomfort keine wesentliche Veränderung, gleichgültig ob sich nun der Fahrer allein oder weitere Passagiere im Wagen befi nden.» Für die Entwicklung hatte sich Issigonis Alex Moulton als Berater zur Seite gestellt. Bereits 1958 waren die ersten Prototypen unterwegs. Gebremst wurde mit Scheiben vorne und Trommeln hinten, gelenkt über Zahnstange. … in modernem Gewand Für die Gestaltung der Aussenhaut wandte man sich an den italienischen Stylisten Pininfarina, der bereits anderen BMC-Modellen (z. B. Austin A40) eine gefällige Linienführung verpasst hatte. Bereits im Januar 1959 lieferten die Italiener 22 SwissClassics Nr. 88-06 | 2021/2022 Besonders praktisch waren die Kombi-Varianten des ADO 16, hier der Morris Traveller. A D O 1 6 | G E R E I F T E R R E V O L U T I O N Ä R ...
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