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... Unvermeidliche geschieht: Kurz hernach überholt er ihn, reisst damit die Führung an sich und hat zu Ende der dritten Runde zwei Minuten Vorsprung vor seinem Gegner herausgebracht. Inzwischen wird die Ankunft der beiden Tatra gemeldet, deren Pensum mit der Beendigung der dritten Runde erledigt ist. Die kleinen 2 Zylinder-Wagen haben sich ausgezeichnet gehalten und ein Stundeninittel von ungefähr 60 km erzielt; eine Leistung, die sich für Fahrzeuge von 1100 ccm sehen lassen darf, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die Madonie mit zu den schwersten Rennkursen zählt. Ferdinand de Vizcaya hat die Fahrt wieder aufgenommen, doch ist er •infolge seiner Pannen um mehr als eine Stünde zurückgefallen. Einen zweiten Peugeot ereilt das Schicksal zu Beginn der vierten Runde: der Wagen Rigals gerät in Brand, ohne dass jedoch dabei Fahrer oder Mechaniker ernsthaft verletzt werden. So verbleiben nur noch Wagner und Boillot zur Verteidigung der Farben des französischen Hauses. Und Boillot lächelt für einige Zeit das Glück, dem führenden Costantini etwas an Boden abzunehmen. Doch gelingt es ihm nicht, ihn einzuholen. Mit Beendigung der vierten Runde fällt der « Entscheid » über die Coppa. Sintemalen Peugeot als einziger Bewerber um die Trophäe fährt und Boillot zu dieser Zeit unter den Peugeot-Leuten im ersten Rang steht, gewinnt er die Coppa mitder Zeit von 6 St. 4 Min. ...
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