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... Umstände ist der automatische Anlasserantrieb entstanden, der ebenso originell wie sinnreich ist. Die beistehende Figur veranschaulicht gut seine Konstruktion. Diese Bauart vermeidet sowohl irgendwelches Hebelwerk zur Verschiebung des Anlasserzahnrades, sowie auch den sonst erforderlichen Freilauf. Um den Fahrzeugmotor anzulassen, ist es lediglich notwendig, den elektrischen Anlassmotor in den Stromkreis einzuschalten; es ist dabei bemerkenswert, dass die Betätigung des Anlassers auch zu unrechter Zeit erfolgen kann, d. h. wenn der Fahrzeugmotor bereits selbständig läuft, ohne dass ein Schadhaftwerden der Vorrichtung zu befürchten wäre. Die Ausführung des Antriebs ist einfach und zeigt nur wenige Teile. Die Ankerwelle ist mit einem Wellenansatz versehen, auf den ein steilgängiges Flachgewinde D geschnitten ist, und dessen freies Ende in einem Aussenlager F noch besonders gelagert ist. Auf dieser mit Gewinde versehenen Welle sitzt das kleine Anlasser- Antriebszahnrad B, dessen Bohrung mit einem entsprechenden Gewinde versehen ist. Mit diesem kleinen Zahnrad B ist ein Gewicht C starr verbunden, das das Zahnrad B, das hemmungslos und leicht sich auf dem mit Gewinde versehenen Wellenstück bewegen kann, immer die auf der Figur gezeigte Stellung einzunehmen zwingt, mit dem Gewicht nach unten, sajange sich die Welle in Ruhe befindet. Bei dem ...
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