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... NISSAN GT-R UND PORSCHE 911 TURRO SUMO SUMMARUM Wenn sich der Nissan GT-R mit seinem 486 PS starken Biturbo-V6 plusTAllradantrieb vor dem Porsche Turbo breitmacht, wird es eng. Ob der Japaner bis zum Schluss vorn bleibt? Ein Test auf Straße und Rennpiste. Wäre der Nissan GT-R ein Schuh, bräuchte er eine ver stärkte Spitze. Warum? Na, damit er möglichst vielen Supersportlem schmerzfrei in den Hintern treten kann. Mit 486 PS, Doppelkupplungsge triebe, Allradantrieb. Für 83 500 Euro inklusive Vollausstattung mit Stereoan lage (ab September zusätzlich mit Na vigation), Lederausstattung und Adaptiv-Dämpfern. Ein genauso gut aus gestatteter Porsche Turbo kostet rund 60 000 Euro mehr - bei vergleichbaren Leistungsdaten. Aber in Top-Zirkeln zählen nicht nur Daten, sondern auch Emotionen. Und die sollen beim GT-R laut Designchef Shiro Nakamura an ei nen animierten Roboter erinnern: „Es scheint, als ob man mit dem GT-R ein Videospiel bestreitet.“ Ein Statement, das bei Porsche nicht einmal die erste Filterstufe der Presseab teilung passiert hätte. Die Japaner pfle gen halt ein unverkrampfteres Verhält nis zum Mikroprozessor. Buchstäblich ablesbar am Info-Bildschirm in der Mit telkonsole. Dort durften die Schöpfer der Gran Turismo-Videospiele ein Bild schirmmenü kredenzen, das traditio nellen Sportwagen-Fans den Magen herumdreht. Doch der ...
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