Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Zum erstenmal sah ich den Wagen an der Racing-Car-Show in London, wo er zu Recht einiges Aufsehen erregte. Verglichen mit der offenen Version ist der GT etwa 110 kg schwe rer, doch ein Teil des Gewichtes wurde extra hinzugefügt, um das für Le Mans vorge schriebene Gewichtslimit nicht zu unter schreiten. Unter anderem hatte man für das 24-Stunden-Rennen auch die Tanks aus Stahl gefertigt. Wie sich dann zeigte, hatte man bei der Gewichtszuladung doch zu viel des Guten getan, denn die Waage in Le Mans zeigte über 600 kg an, beinahe 50 kg zuviel. Seither ist natürlich einiges getan worden, um den Wagen wieder auf das erlaubte Gewicht zu bringen, insgesamt wurden seither drei GT und fünf offene Versionen angefertigt. Erinnern wir uns schnell, daß der Nathan in Monoque-Bauweise erstellt wurde, vorne wie hinten mit einem aus Stahlrohren bestehenden Hilfsrahmen versehen. Der Monoque-Teil be steht aus einzelnen Holzschichten, eine Bau weise, die zwar ungewöhnlich ist, dafür aber ungemeine Vorteile in Bezug auf Verwindungssteifheit und Gewichtsersparnis bringt. Auch von der Aufhängungsgeometrie ist der GT mit seinen Vorläufern nahezu identisch, man hat im Laufe der Entwicklung lediglich einige kleine Veränderungen angebracht. Die einzel nen Glieder sind nun aus stärkeren Stahlrohren gefertigt. Eine weitere Veränderung erfuhr die Position des Schalthebels, der von rechts in die ...
Kommentare