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... U n ter dem konservativen, aber ansprechenden Gewan'd seiner v ie rtü rigen se lbsttragenden K arosserie verb irg t sich seine konstruk tive Fortschrittlichkeit in jen er typischen Weise, w ie m an sie von den in seiner H eim at so beliebten „U ntertre ibungen“ her kennt. Auf den ersten Blick scheint der Reihen-Sechszylinder ein ganz konventioneller M otor zu sein. Bei n äherer B etrach tung en thü llt er in teressan te technische Details, w ie einen Kopf m it in V -Stellung hängenden V entilen und hem i sphärischen B rennräum en, ein überquadratisches H ub- Bohrungs-V efhältnis, eine v ierm al gelagerte K urbelw elle m it einem zentral angeordneten „Gegengewicht“ und einen H auptstrom -Ö lfilter. Obwohl dieser M otor konstrukstruk tiv ohne jeden Zweifel eine viel höhere L eistung als 123 D IN -PS hergeben könnte, haben seine Schöpfer sich h ier weise beschränkt, dafü r aber das ausgezeichnete Drehm om ent von 22,5 mgk erzielt. H ierbei ist w eniger das M axim um bem erkensw ert a ls die Tatsache, daß schon bei 1100 U /m in über 20 mkg erzeugt w erden und bis über 3500 U/min erha lten bleiben. Selbst bei der N enndrehzahl von 4800 U/min stehen noch 18,5 m kg zur Verfügung. Die E rw artung , dieser M otor m üßte tro tz seines hohen V er dichtungsverhältnisses ungewöhnlich elastisch sein, trog denn auch durchaus nicht. W enn es ...
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