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... waren - eine Art «Volkssportwagen» sein. Konstruiert wurde dieses Offenwä- gelchen von Donald Healey inZusammenarbeit mit der British Motor Co. (BMC), die dennauch die technischen Aggregate, allem voran der 948-cm 3 -Vierzylindermotor mit 46 PS, beisteuerten. Weil der Sprite auch für den amerikanischen Markt bestimmt war, dort aber eineMindesthöhe für die Scheinwerfer vorgeschrieben war, wurdendiese auf die Motorhaube aufgesetzt, was dem Kleinsportwagen den Übernamen «Frogeye» («Froschauge*) eintrug. Der Nachbau des weniger als 350 cm langen Sprite wurde aufder England vorgelagerten Insel Wight entwickelt, wo KeithBraiding zusammen mit seiner Frau und drei Angestellten bisher auch die kleine Fabrik betrieben hat. Jüngst wurde dieFabrikation allerdings auf das englische Festland verlegt. DieNachbaurechte hatte Braiding im Jahre 1985 erworben. Der Preis für den Sprite Frogeye derNeuauflage soll - so wird berichtet - seit 1987 unverändert 12 100 Pfund Sterling (heutenur noch etwa Fr. 27 500.-) betragen. Dies dürfte bei so vielsorgsamer Handarbeit durchaus angemessen sein. Da nun einKatalysator auch für die in Grossbritannien verkauften Neuwagen vorgeschrieben istund somit auch in den heutigen BMC-Nachfolgemodellen vonRover eingebaut werden muss, dürfte der Frogeye in motorischangepasster Form weiterhin exportfähig sein (Auskunft durch:Simeon Motor Works, ...
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