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... und geben hier wegen Raummangels nur das Endergebnis wieder. Dieses ist sensationell zu nennen, denn solche Geschwindigkeiten wurden nicht einmal im Grossen Preis von Frankreich von den dort kämpfenden Rennwagen erzielt, obschon damals bei Strassburg die gleichen, nur um einen halben Liter stärkeren Fiat liefen, wie vergangenen Sonntag bei Monza. Damit ist bewiesen, dass diese Bahn in der Tat die schnellste Europas ist, und man darf nun auf den grossen italienischen Preis der Rennwagen, der sich am 10. September bei Monza auf der gleichen Rennbahn abspielen wird, mit noch grösserem Interesse entgegensehen. Die Rundstrecke misst bekanntlich 10 km und war 60mal zu umfahren, was rund 600 km ausmacht. Diese Strecke legte der Sieger des Rennens, Pietro Bordino, der in Strassburg seinerzeit fast den Grand-Prix gewann, in 4 'St. 28 Min. 38 1/2 Sek. zurück, damit das hohe und bisher noch nie erreichte Stundenmittel von 134 km erzielend. 'Seine schnellste Runde fuhr er sogar in einem 145 km-Stundentempo, und das alles auf einer Fiat-Voiturette von lx/2 Liter Zylinderinhalt, also der kleinsten Wagentype, die Fiat überhaupt auf den Markt bringt. Nachstehend die weiter Placierten: 2. Enrico Giaccone, der seinerzeit bei der diesjährigen Targa Florio so gut auf seinem gleichen kleinen Fiatwagen fuhr, in 4 St. 34 Min. 12 Sek. Stundenmittel: über 131 km, gleichfalls auf ...
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