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... ohne Garantien für die Zukunft zu akzeptieren. Ihre Forderung: kein Verkehrsteilungsgesetz ohne gleichzeitige Vorlage eines "Sanierungsprogramms für die Bundesbahnen ist im Bundeshause aber rechtzeitig gehört worden. Wenige Tage vor Schluss der Beratungen in den Räten legte der Chef des eidg. Eisenbahndepartements den Entwurf für ein Reorganisationsprojekt vor und gleichzeitig präsentierte der Bundesrat den Entwurf für einen dringlichen Bundesbeschluss, um sofort Massnahmen zur Vereinfachung und Verbilligung des Bahnbetriebs ergreifen zu können. Man hofft offenbar, mit diesen Vorschlä- gen einen Teil der Gegnerschaft gegen das Verkehrsteilungsgesetz beschwichtigen zu können. Es wäre verfrüht, jetzt schon Stellung zum Reorganisationsplan für die Bundesbahnen zu nehmen, da die Einzelheiten nicht bekannt sind. Immerhin kann mit Genugtuung festgestellt werden, dass das Departement fest entschlossen zu sein scheint, die Entpolitisierung der Bahn durchzuführen und die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der leitenden Organe einmal genau festzulegen. Das ist für die gedeihliche Arbeit von grösster Wichtigkeit. Uns Automobilisten hat besonders aber noch der Vorschlag im Reorganisationsplan und im Entwurf zu einem Bundesbeschluss interessiert, wonach der Bundesrat berechtigt werden soll, der Bahn die Kompetenz zur Uebertragung des Verkehrs von der Schiene ...
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