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... eine dreijährige Amtsperiode als Zentralprä- sident des TCS wiedergewählt worden. Doch in seiner Eigenschaft als altneuer Präsident wird er sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen dürfen, zu wichtig sind die Aufgaben, dieseiner harren. Nach aussen ist der TCS darauf angewiesen, Kooperationen zu bilden, um erfolgreichim Wettbewerb bestehen zu können. Nach innen ist eine Verschlankung der heutigen Strukturen unumgänglich. Der TCS hat einen Verwaltungsrat von über 50 (!) Mitgliedern. Das ist mit Verlaubblanker Unsinn, auch wenn der TCS nicht mit einer Aktiengesellschaft; verglichen werdendarf und als Verband naturgemäss schwerfälliger ist. Fernerhat er acht Kommissionen mit acht und mehr Mitgliedern unddarüber hinaus eine Anzahl weiterer Verwaltungsräte, beispielsweise der Assista, des Ausbildungsgeländes Stockentalusw. Nicht dass diese Gremien samt und sonders abgeschafftwerden sollten, aber eine Verkleinerung täte sicher gut. Das sind Aufgaben, die inder kommenden Zeit unter der jetzigen Präsidentschaft gelöstwerden müssen. Sie dulden keinen weiteren Aufschub, will der TCS seine Schlagkraft und Effizienz nicht einbüssen. Was die beiden Herausforderer angeht, haben sie sich mit ihrer jetzigen Niederlage für diein drei Jahren stattfindende nächste Präsidentenwahl wohl selbst aus dem Rennen genommen. Es ist nicht anzunehmen, dass einer von ihnen ...
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