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... Zeit in prekäre Lagen kämen; eine Erhöhung der Durchschnitte ist aberbei den heutigen Verkehrsverhältnissen nicht zu verantworten. Dies ist unseres Erachtens auchder Grund, warum sich unsere Rallyes mit der Zeit totlaufen könnten, sofern nicht auf grundlegend andere Formeln übergegangen wird. Die Organisatoren von Gletsch, an derenSpitze Paul Guntern stand, haben ihre Sache gut gemacht; abgesehen von einigen kaum derErwähnung werten Kleinigkeiten darf das diesjährige Rallye sicher als gelungen bezeichnetwerden. Die Konkurrenten hatten sich ab 16 Uhr inGletsch einzufinden, wo ihre Wagen durch die technischen Kommissäre einer kurzen, speditivdurchgeführten Prüfung unterzogen wurden. Der ab 21 Uhr in Drei-Minuten-Intervallen erfolgende konnte nicht wie ursprünglich vorgesehen inGletsch unten stattfinden, sondern musste nach dem an der Furkastrasse gelegenen Hotel Belvedere verlegt werden, da das Hotel von Gletsch vollständig besetzt war, so dass die Konkurrentenauf das Nachtessen hätten verzichten müssen. Nach einigen Forfaits stellten sich schliesslichdem Starter noch total 49 Konkurrenten (3 bis 1100 cm3, 29 1101 bis 1500 cm», 17 über 1500 cm*).Während des Nachtessens zirkulierten die wildesten Gerüchte über die geheime Strecke; es gabnicht wenige, die mit einer Fahrt wallisabwärts und via Pillon und Susten träumten, während dieganz Fleissigen von einem Abkommen mit ...
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