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... letzten Entwicklungs stadium hesassen die Langstreckenboliden, mit denen Alfa Romeo 1975 und 1977 den Marken-WM-Titel holte, einen 180°-V-Motor von drei Litern Hubraum. In Fahrtrichtung vor dem 33 SC 12 ist ein 33/3 mit V8-Triebwerk von 1972 erkennbar. IKlKKtil <0oW»*" 42 Chassis und Karosserie des 33/2 wurden schon für 1968 gründlich überarbeitet; die Kühler wanderten in die Flanken des Wagens, und auf schnellen Pisten verwendete Alfa Romeo verlängerte Heckpartien. Coupe, das im Gegensatz zu den vorhe rigen Giulietta-Wettbewerbsversionen nicht mehr die Serienbodengruppe und eine hintere Starrachse, sondern einen Rohrrahmen (daher der Name «Tubulä re*) und eine Einzelradaufhängung auf weist, ist nicht nur optisch ausgewogen, sondern machte Mitte dersechziger Jah re auch im Rennund Rallyesport eine ausgezeichnete Figur. Neben der Normalversion, von der et was mehr als die für die Homologation erforderlichen 100 Stück gebaut wurden, legte die Rennabteilung Autodelta 1965 noch ein Dutzend TZ 2 mit tieferem Schwerpunkt und niedriger Kunststoff karosserie auf. Während früher die Pri vatfahrer neidisch auf die TZ 2 schielten, die mit wenigen Ausnahmen dem Werk team vorbehalten blieben, stehen die beiden Versionen in Aschaffenburg friedlich nebeneinander und besitzen durch ihre Farbgebung (TZ 1 in Weiss, TZ 2 im traditionellen Rot) gleichsam Symbolcharakter für das ...
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