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... gewendet. In anderen Ländern der EU werden keine Autobahngebühren erhoben, abgesehen vonwenigen Ausnahmen für Brücken und Tunnels. Die Einführung von Autobahngebühren in der Schweiz würde bedeuten, dass die Verkehrsteilnehmer diese Strassen ein zweites Mal bezahlen müssten. MASSIVER EINGRIFF Zudem käme ein solcher Schritt einem massiven Eingriff in die allgemeine Mobilität gleich. Genau auf dieses Ziel steuert die Schweizer Verkehrspolitik hin, für die letztlich Bundesrat Leuenberger verantwortlich zeichnet. Deshalb ist hier die Politik gefordert. Es darf nicht sein, dass solchdrastische Einschnitte in die Mobilität in einer «grünen Küche» gekocht werden. M.R. MICHAEL REHSCHE Geld, um das Autobahnnetz fertig zu stellen. Für die Beseiti-D a fehlt uns angeblich gung von Engpässen in den Agglomerationen ist anscheinendebenfalls keines in der Schatulle vorhanden, und Verkehrsminister Moritz Leuenberger hat schon mal vorsorglich laut nachdenken lassen, wo neue Finanzquellen sprudeln könnten. ERHÖHUNGEN ANVISIERT Der Vorschlag aus seinem Departement lautet: Erhöhung des Benzinpreises um 5 Rp. pro Liter - wohlgemerkt ausserhalb der geplanten CCL-Abgabe, die eine Verteuerung der Treibstoffe umbis zu 50 Rp. ab dem Jahr 2004 vorsieht, wenn sich kerne 10-prozentige Reduktion bis 2010 abzeichnet. Allein die 5 Rp. würden jährlich dreistellige Millionensummen ...
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