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... * * if Ka Sporteinsätze: Traktionsprobleme an der Turacher Höhe Einspritzmotor Limousine: zu spät gestartet die Beschränkung auf ein Dreiganggetriebe mit gera dem grotesk großen Gang abständen. Weit mehr als das Antriebs aggregat trug die Fahr werkskonstruktion zum sportlichen Ruf des Gutbrod bei. Dr. Scherenberg liefer te hier eine für die damalige Zeit beispielhafte Lösung, nicht unähnlich der des Zeit genossen Mercedes 170 S. Die Führung der angetriebe nen Vorderräder übernah men doppelte Dreieckslen ker, dazu Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfer. Hinten waltete eine Pendel achse ihres Amtes, die sich ebenfalls gegen Schraubenfe dern abstützte. Die Einzelradfederung war — gemessen am damaligen Stand der Technik — be tont weich ausgelegt, was einem sicheren Fahrverhal ten offenbar nicht im Wege stand. Denn des Gutbrods diesbezügliche Eigenschaften wurden 1951 in auto motor und sport als ziemlich renn wagenmäßig beschrieben. Beigetragen hat dazu sicher lich die extrem direkt über setzte Zahnstangenlenkung, zwischen deren Anschlägen weniger als zwei Lenkrad umdrehungen nötig waren, was um so erstaunlicher ist, als der Wendekreis nur neun Meter betrug. Mit Preisen zwischen 4500 und 5800 Mark kosteten die Gutbrod etwa ebensoviel wie die Käfer jener Tage, und das beschränkte ihren Käu ferkreis denn auch auf die bescheidene Zahl ...
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