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... XJ - SC 3.6 kommen scheint. Natürlich, die vielen kleinen Rund-Ührchen, wie sie ein Mark II noch hatte, gibt es inzwischen selbst bei Ja guar nicht mehr. Aber .was blieb, ist eindrucksvoll genug: viel hochglanzpoliertes Holz, Leder auf den Sitzen und auf dem Schalthebelknauf und ein Geruch über all dem, der un mißverständlich anzeigt, daß es sich hier noch um ein richtiges Automobil handelt. Dieses richtige Automobil, jüngster Sproß in der zuneh mend erfolgreicheren XJ-S- Baureihe, die 1975 mit dem zwölfzylindrigen XJ-S-Coupé als offiziellem E-Type-Nachfolger debütierte, ist auch in den Abmessungen alles andere als Konfektionsware. Der Kapuzen-Jaguar ist lang (4,76 Me ter), breit (1,79 Meter) und mit einer Höhe von 1,26 Meter be tont niedrig geraten. Die Pro portionierung, beim Cabrio noch optisch verstärkt durch den zierlichen Verdeck-Auf bau, ist besonders von der Seite eindrucksvoll und erinnert im Zuschnitt ein wenig an den Bugatti Royale: riesige Motorhau be, knapp bemessenes Passa gier-Abteil, ein wenig Koffer raum. Von Raum-Ökonomie, aus gutem Grund angestrebtes Konstruktionsziel der meisten zeitgemäßen Automobile, kann hier keine Rede sein; zwei Menschen passen nach Verren kungen in diesen XJ, denn hin ter den Sitzen ist nichts, was der Beförderung menschlicher Lei ber dienlich wäre. Eine hübsch verchromte Reling ...
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