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... Gebiet und die Schweiz überhaupt viel zu klein, als dass derZeitaufwand im internationalen Vergleich eine bedeutende Rollespielen könnte. Es geht vielmehr um das nervenaufreibende Stopandgo, um das unnötige Sichim-Wege-Stehen, um die überflüssige Umweltbelastung, um dieUnkalkulierbarkeit des Zeitaufwandes zwischen zwei kreuzungsfreien Strassen. UnnötigeSchikanen in einem Erdteil, des- Ein kaum 5 Kilometer langer Tunnel hätte genügt, um eine Verbindung mit der A3 herzustellen 12000 vesterlauf und manches andere). Wollen beispielsweise die Bewohner des mondänen Zollikon der Stadt ausweichen, so müssen sie einen teilweise einspurigen Schleichweg mit bis zu 10 % Steigung wählen, eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Ob man will oder nicht: Dank der ausgesprochen erfolgreichen Linkspolitikder Stadt Zürich, die eine Umfahrung der Stadt mittels Einsprachen bis mindestens ins Jahr 2010 verunmöglicht hat, und einem naiven Agieren des bürgerlichregierten Kantons, welcher die Stadt tatenlos agieren liess, darf die Bevölkerung nun nach dem «erfolgreichen» Abschluss derDossiers mit der EU noch zusätzlichen Schwerverkehr im Nord- Süd-Verkehr erwarten. Da kann der Gemeinderat von Zürich noch so postulieren, «dass derAnteil des motorisierten Verkehrs *Stafa Rapperswil/SG 23 000 Langnau a. A.M % W m .. na.= » .. * ZÜRICH 40000 # # Pfäffikon/ZH U ...
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