Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Was nicht unbedingt bedauert werden soll, denn es sprach sich inzwischen herum, daß man sich an allzu gutgemeinten Panorama-Ecken mit den Knien stoßen kann. Technisch aber blieb die Isabella (die Betriebsanleitung spricht übrigens von „dem" Isabella, wir geben aber dem Weiblichen an diesem Auto weiterhin die Ehre) wie sie war, lediglich das Fahrwerk wurde etwas versteift, die Lenkung geändert und die Getriebeübersetzungen ver längert. Sie decken sich jetzt mit denen der Isabella TS. Ja, die Isabella TS! Also hat sich doch etwas getan. Sie ist schneller als die normale Isa bella, und auch in der Ausstattung, beson ders als „De Luxe", hat sie ihr einiges voraus. (Getestet wurde sie in Heft 12/1956, die tech nisch gleiche Coupé-Ausführung in Heft 12/ 1958.) Infolgedessen geriet die normale Isa bella etwas ins Hintertreffen. Zu Unrecht, denn auch heute noch besteht mehr als die Hälfte der Produktion aus der Normalausführung. Davon aber ganz abgesehen ist die normale Isabella durchaus ein Auto, das der Betrach tung wert ist. Sie ist nämlich 1100 Mark billi ger als die TS, ohne deswegen ein Aschen brödel zu sein. Betrachten wir zunächst einmal das, was „nicht Heft 26 1958 m: dran" ist. Da sind in der Hauptsache 15 PS weniger Motorleistung. Dessen braucht die normale Isabella sich aber nicht zu schämen, denn die TS ist ein ...
Kommentare