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... Romeo), der Held der Mille Miglia 1934 Stundenmittel selbstverständlich eine gewisse Grenze nicht mehr überschreiten konnten. Florenz, das 340 km vom Ausgangspunkt "^rescia entfernt ist, wurde in der grossen 'IClasse wieder von Tadini-Barbieri als Erste erreicht. Langsam rückten Varzi und. Nuvolari näher zusammen. Der Mantuaner hatte so viel aufgeholt, dass er nur mit kleinem Abstand hinter Varzi als Vierter nachfolgte. Ganz hervorragend schlugen sich auch die Schweizer Rüesch und JVlaag. Sie befanden sich ständig in der Spitzengruppe und vermochten Konkurrenten wie Chiron oder Ghersi deutlich zu distanzieren. Die Italiener hatten sich nicht getäuscht, wenn sie die Schweizer zu den stärksten Gegnern gezählt hatten. Lord Howe und das englische Ehepaar Hüll konnten Taruffi nicht mehr gefährlich werden. Sie fielen beide nach Bologna aus. 3000 ccm: 1. Tadini-Barbieri, 2:54:51 (Mittel 117,117 km/St.); 2. Bonetto-Bonetto, 2:57:41;, 3. Varzi-Bignami, 3:00:49; 4. Nuvolari-*Siena, 3:05:02; 5. Ruesch-Maag, 3:05:59; 6. Battaglia-Bianchi, 7. hiron-Rosa; 8. Ghersi-Carraroli. — Klasse 2000 -cm: 1. Salice (Alfa Romeo), 3 Std. 20 Min. 19 Sek. — Klasse 1500 ccm: 1. Marocchina (Alfa Romeo). — Klasse 1100 ccm: 1. Taruffi, 3 Std. 24 Min. 18 Sekunden. Die Strecke Bologna-Rom zeitigte trotz ihrer grossen Länge keinen nennenswerten Umschwung. Die Favoriten fuhren noch immer ...
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