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... gebildet: Ferrari-Ingenieure arbeiten nun in Tokio und Ingenieure von Bridgestonebei uns in Italien.» EINANDER VERSTEHEN Im Mittelpunkt steht laut Brawn die Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses. «EinFerrari-Mann soll besser verstehen, wie ein Rennreifen funktioniert, und ein Bridgestone-Mannsoll lernen, wie es sich mit einem Rennfahrzeug verhält. Wir haben eine völlig offene Beziehung, wirtauschen Informationen aus. Wir öffnen unsere Bücher für Bridgestone, sie ihre für uns. Der Datenund Gedankenaustausch zielt nur darauf, einen Konsens zu finden, um den Wagen und die Reifen alsEinheit zu betrachten.» «Es ist eine völlig unterschiedliche Beziehung, wie ich sienoch mit keinem Reifenhersteller erlebt habe», sagt Brawn. «Ichglaube, der Wechsel von McLaren zu Michelin hat dazu beigetragen. Wir hatten stets darauf gezielt, im Umgang mit Bridgestone völligoffen zu sein, und da McLaren nun die Seiten gewechselt hat,sind wir das.» VERTRAUEN Vertrauen ist laut Brawn mehr als genug vorhanden: «Wir stehen hundertprozentig zueinander. Es ist nicht das erste Mal, dass wir uns in die Karten blicken lassen, wir haben schon immer Informationen ausgetauscht, abernun teilen wir auch unsere Philosophien. Warum entwickeln wir ein Auto in diese oder jene Richtung? Warum gehen wir auf dieseoder andere Art an die Sache heran? Sie machen nun dasselbe, undwir sind beide ...
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