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... zu legen. Private Funker sollen Hilfe holen Die amerikanische Regierung will die 15 Millionen US-Bürger, die in ihren Autos Funkgeräte haben, zu einer gigantischen freiwilligen Sicherheitsorganisation zusammenfassen. Die funkenden Autofahrer bekommen ein Büchlein in die Hand, in dem ihnen erklärt wird, wie sie am schnellsten Hilfe herbeirufen können, wenn sie an eine Unfallstelle kommen: welche Wellenlänge sie benutzen sollen, mit welchem Signal sie sich im Wellensalat am besten Gehör verschaffen und wie sie sich bei Anweisungen der Polizei verhalten müssen. Von dieser Mobilisierung der Autofunker versprechen sich die Behörden nebenbei auch mehr Informationen über die Verkehrsverhältnisse, denn auch Meldungen z. B. über Stau und Steinschlag sollen die Autofahrer per Funk durchgeben. Und die Polizei hofft, daß die Besitzer der Auto-Funkgeräte ihre Apparate künftig nur noch für solche sinnvollen Zwecke einsetzen — statt wie bisher andere Autofahrer drahtlos vor Radarkontrollen zu warnen. Vor dem TÜV: Keinen Pauschalauftrag an die Werkstatt Wer nicht vor dem nächsten TUV-Termin eine hohe Reparaturrechnung programmieren will, sollte dran denken: Der Werkstatt nicht den Pauschalauftrag »TUV-Fertigmachen« erteilen. Billiger kommt meist weg, wer genau sagt, was gemacht werden muß. Was gemacht werden muß, kann man ...
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