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... auch in einigen Jahren noch als attraktiv gelten. Auf der Strasse wirkt der metallicsilber gespritzte Quartz aggressiv und elegant gleichzeitig, und wegen des gegenüber dem Onginal-Quattro stark verkürzten hinteren Karosserieüberhangs stimmen auch die Proportionen besser. Das Heck verkörpert bullige Kraft, während die Frontpartie graziler und - wohl wegen den neuartigen Scheinwerfern - auch gewöhnungsbedürftiger ist. Uns jedenfalls gefielen die bandförmigen Flachscheinwerfer der ersten Entwurfskizzen (vgl. Titelbild «AR»-Katalog 1981) besser. Ein Styling-Merkmal, das Pininfarina schon bei früheren Schöpfungen zur Anwendung gebracht hat und das er beispielsweise auch bei seiner Alfa- Spider-Idee am diesjährigen Turiner Salon vorschlug, ist die horizontale Unterteilung der Karosserie. Beim Quartz ist sie in Form einer ganz umlaufenden, gut handbreiten Längsvertiefung mit aller Konsequenz verwirklicht. So macht es optisch den Anschein, der Wagen bestünde aus einer oberen und einer unteren Karosserieschale, wobei die untere an Front und Heck etwas vorsteht und so die Funktion der Stossfänger übernimmt. Und wenn wir schon bei den raffinierten Styling-Details sind, fürs Auge kaum sichtbar sind in der Vertiefung Kühllufteinlässe und -auslasse untergebracht, und die Türfallen sind ebenfalls dort versteckt. Beachtung verdienen aber auch die ...
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