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... Herbst lieferbar statt 165 Nm bei 4600/min), ist der potentere der beiden 1,7-Liter-Turbodiesel. Sein gemütli ches Schnurren klingt nicht nervig, lästig ist nur die ausge prägte Schwäche unterhalb von 2000 Touren. Mit dem I00-PS- Benziner, einem 1,6-Liter-Vier ventiler, lässt es sich im Meriva gerade so aushalten - wenn die Zuladung nicht voll genutzt wird. Dann geht dem Motor an Steigungen schnell die Puste aus. Das einzige, was noch zu legt, ist der Geräuschpegel. Ansonsten fährt sich der Meriva prima. Sein Fahrwerk ist im Prinzip eine Kombination aus Opel Corsa (vom) und Astra (hinten) - allerdings mit brei terer Spur und der Option auf bis zu 17 Zoll große Räder. Die Lenkung ist im Vergleich zum Corsa völlig neu. Sie stammt vom Zulieferer Delphi (Corsa: NSK aus Japan) und ist direkter ausgelegt, was den Meriva agi ler und handlicher macht, ob wohl die Karosserie nach vorne völlig unübersichtlich ist. Die Lenksäule kann nur in einer Ebene verstellt werden - trotzdem ergibt sich eine für fast alle Staturen gute Position auf bequemen Sitzen. Ein Raum wunder ist der Meriva im Fond. Wer die Rücksitze in die hinters te Raste zurückschiebt, hat fast soviel Beinfreiheit wie in einem VW Passat. Und an Kopffreiheit herrscht bei 1,62 Meter Karos seriehöhe ohnehin kein Mangel. Weil das Fahrwerk für hohe Zuladung ausgelegt ist, nimmt es in ...
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