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... aber das Hauptproblem bleibt zunächst noch bestehen: AMC braucht Geld, viel Geld. Gewiss, seit 1977 sind die roten Zahlen dank dem Jeep aus den Quartalabschlüssen verschwunden - was im Autogeschäft verloren wird, bringt der Jeep wieder ein, und noch mehr -, doch das genügt nicht, um den phantastischen Kapitalbedarf der nächsten Jahre zu decken. AMC hat, natürlich neben dem Pacer, ein einziges gutes Modell, den Spirit, mit dem es den erbitterten Konkurrenzkampf aller gegen alle auf dem Feld der kleinen Wagen bestehen muss. AMC muss nächstes Jahr wieder mit wirklich neuen Modellen aufwarten. AMC muss phantastische Summen aufbringen, um die Verbrauchsvorschriften der Regierung zu erfüllen. (Zum Vergleich; General Motors investiert für solche Zwecke 3 Mia Dollar im Jahr und, von etwa 1982 an, 5 Mia.) AMC hatte gehofft, ein Zusammengehen mit Renault würde eine Injektion von Renault-Kapital und eine Ausweitung des Jeep-Absatzes im Ausland ergeben. Das kann noch kommen, aber der Vertrag ist, Monate nach seiner Ankündigung, immer noch nicht unterzeichnet. AMC hat den kostspieligen Matador und den unergiebigen Gremiin aufgegeben. AMC verkauft besser. AMC steht sich besser. Aber besser ist noch nicht gut. Einheitliche Verkehrspolitik für EG und Alpenländer Das durch eine überraschend erhobene Verkehrsabgabe und Protestblockaden der Fernfahrer im Sommer ...
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