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... Alpenpässe nach Wichtrach. Bald schon folgte ein erster reinrassiger Sportwagen auf dem Alfa-Romeo-6C1500-Fahrgestell. In der Schweiz gab es einen aufblühenden Markt für wintertaugliche Cabriolets. Die meisten Hersteller boten nur offene Tourenwagen mit Verdeck und geschlossene Limousinen an. Cabriolets mit isolierten, soliden und leicht zu bedienenden Verdecken und kurbelbaren Seitenscheiben boten sowohl im Sommer als auch im Winter ungetrübtes Fahrvergnügen. Aus Frankreich kommend fanden die leichten und geräuscharmen Weymann-Carrosserien, die aus einem mit Kunstleder überzogenen Holzgerippe bestanden, viele Anhänger. Hermann Graber begann 1928 ebenfalls Aufbauten nach diesem System anzufertigen. Zur Verwendung kamen unter anderem Chassis von Voisin, Ballot, Buick, Hispano-Suiza und Packard. Leider hatten die Weymann-Carrosserien den Nachteil, dass keine hochglänzenden Lackflächen möglich waren. Bald zeigte sich auch, dass sie nicht sehr dauerhaft waren. So verschwanden sie nach einigen Jahren wieder, und man trifft sie auch heute in der Oldtimer-Szene nur selten an. In der Schweiz hatte sich die Zahl der zugelassenen Personenwagen innert vier Jahren beinahe verdoppelt. Marktführer Dusenberg J, 1930/34 – pure Noblesse, Bild Swiss Car Register SPECIAL | CARROSSIER GRABER Chrysler Imperial, 1932/33, Bild Swiss Car Register Mercedes-Benz SSK, 1932 – die Kraft ...
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