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... dann mit der Zeit den Dienst auf der ganzen Linie zu übernehmen. Nachdem vor wenigen Jahren schon die Strecke Meilener-Schiffslände-Bahnhof abgetrennt wurde, und nun auch das Wetzikoner Kopfstück nicht mehr gehalten werden kann, dürfte das Unternehmen nicht schlecht beraten sein, wenn es auf einen durchgehenden Autobusbetrieb umstellen würde. Auch die Uster-OetwH-Bahn. bei der übrigens auf den Kilometer totale Geleiselänge nicht ganz 2, und per Motorwagen zirka 5 Verwaltungsräte entfallen, dürfte mit ihrem vorsintflutlichen Wagenmaterial ebenfalls demnächst vor durchgreifende Entscheidungen gestellt werden, um, vielleicht in Verbindung mit der Asto, zum Automobilverkehr überzugehen. Dass das Ankreiden des Automobilismus als Sündenbock für Verkehrsrückgang und heutige Lage der Privatbahnen gemeinhin ein allzu billiges Entlastungsmoment darstellt, beweist übrigens auch die Uetlibergbahn, deren Frequenz trotz des erst kürzlich neuerkämpften Prioritätsrechtes, allein diesen vielbesuchten, zürcherischen Ausflugspunkt zu bedienen (Autofahrverbot), stark zurückgegangen ist. Schlussfolgerungen. An, Hand der obigen Streiflichter ist ersichtlich, dass bei manchen unserer Privatbahnen, und die erwähnten stellen nur einige wenige unter all den Leidensgefährten dar, heute schon die ernste Frage einer Betriebsumstellung und -Anpassung an den neuen Verkehrsgeist ...
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