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... haben ist. Vor dem wenig kundenfreundlichen Schnüren teurer und keineswegs immer sinnvoller Ausstattungspakete schreckt freilich auch Citroën nicht zurück. Ob man sich im Auto wirk lich wohlfuhlt. hängt natürlich auch von der Qualität der Sitze ab. Hier überzeugt der Toyota mit ausreichend großem und gut konturiertem Gestühl. Im Ford stört die zu kurze Sitz fläche, dazu erschweren die un harmonisch angeordneten Pe dale das Auffinden einer opti malen Sitzposition. Im Citroën sitzt man hoch, und den etwas an eine Hängematte erinnern den Sitzen mangelt es ebenfalls an Oberschenkelauflage. Daß man in dem Franzosen dennoch mit Abstand am kom modesten reist, liegt an der formidablen hydropneumatischen Federung, die nach wie vor ihresgleichen sucht und eine Klasse für sich ist. Die überle gene Art, in welcher sich der Citroën auch über gröbste Fahr bahnunebenheiten sanft wie gend hinwegsetzt, ist immer wieder beeindruckend. Kurze Fahrbahnstöße schluckt er zwar nicht ganz so souverän, aber immer noch besser als seine Konkurrenten. Gravierender erscheinen da schon das recht kernige Ar beitsgeräusch des Motors und die ausgeprägten Windgeräu sche der Karosserie. Noch schlechter sind allerdings die Ford-Passagiere dran, die sich auch noch mit lästigen Dröhn effekten abfinden müssen. Als ausgesprochener Leise treter entpuppt sich dank des ...
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