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... nach dem Zweiten Weltkrieg ins sozialistische Produktionstief. Spartak, Octavia, Felicia, dann seit dem Ende der sechziger Jahre bis hin zum Favorit von 1987 nichts wirklich Konkur renzfähiges. 1991 wird Skoda zum Volkswagen-Genossen, der Erfolg kommt mit dem Octavia auf Golf-Plattform gewaltig. VW Polo antreten, den Auf schwung Ost im Konzern wei ter vorantreiben und auf be währte Art die bekannten Sko da-Tugenden kultivieren. Nun ist er da, der Polo-, Punto-, 206-, Clio-Konkurrent. Mit markantem Bug, kurzem Überhang hinten, prominent präsentierten Rückleuchten, ty pischviereckigem Skoda-Grill vorn und mit Knick in der Op tik. Der Knick ersetzt zu nied lich wirkende Rundungen, lässt den bulligen Kleinen zwar et was unfertig wirken, gerade so, als habe man die erste Strich skizze des Designers ins Karos serieblech gepresst. Aber das ist gewollt. Der Knick nimmt dem Fa bia die optische Schwere, er macht ihn modern, selbstbe wusst und durch die schar fen Flächen noch größer, als er mit einem Radstand von 2462 Millimetern - annähernd Golf II-Niveau - ist. Bereits in den zugeknif fenen Klarglas-Scheinwerfern liegt jede Menge Coolness, aber auch im Innenraum do miniert die klare, kühle Linie. Minimalismus ist großgeschrie ben, die gut ablesbaren Instru mente und stabilen Schalter, Radio und Klimaanlage protzen nicht mit ...
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