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... See auch das noch wenig bekannte, wunderschöne kleine Amphitheater von Dodoni besucht werden kann. Dieses liegt einige Meilen abseits der grossen Strasse, die hinunter nach Arta und Amfilochia führt, bis wohin man, nach der Ausschiffung am Morgen in Igumenitsa, bequem noch kommt. (Die Etappenorte, in denen wir übernachteten, sind gesperrt.) Am zweiten Tag erreicht man über Agrinion die Stadt Missolunghi mit dem reizenden kleinen Stadthaus voller Erinnerungsstücke und Bilder. Im Park stehen all die Büsten und Denkmäler der Helden der Freiheitskämpfe von 1821—1825, darunter auch diejenige Lord Byrons. Hierauf benützt man mit Vorteil die Fähre, begibt sich auf das Nordufer des Peloponnes und erreicht Athen über Korinth. Wer aber hinauf nach Bassae fährt und den arkadischsten aller Tempel hoch auf den Bergen aufsucht (Uebernachten in Andritsena), der stosse noch etwas weiter südlich vor. — Es ist ausserordentlich lohnend, P y 1 o s aufzusuchen (gutes Hotel). Sehr gute Strassen führen dorthin, und Meeresbuchten empfangen einem, von denen man sich nur schwer wieder trennt Auf der Westseite des Peloponnes findet man alte, riesige Kreuzfahrerburgen, die allein eine Reise wert sind: in Pylos, in Methöni, in Koröni. Noch ein Wort zur Heimreise: Der Weg über Jugoslawien kann mit dem Abstecher nach den Klöstern auf dem Berg Athos kombiniert werden, dann ...
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