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... auf Lenkbewegungen träge und unwillig. Ist die Haftgrenze erst einmal überschritten, gehorchen die schweren Brocken eigenen Gesetzen, sie rutschen haltlos über die Fahrbahn, bis sie sich soweit abgebremst haben, daß Korrekturen mit der Lenkung wie der einen gewissen Effekt zeigen. Besonders der Range Rover tut sich schwer, er läßt also keine aus seiner auf wendigeren Antriebstechnik resultie renden Vorzüge erkennen. Während man mit ihm auf trockener Fahrbahn noch recht problemlos schnell fahren kann, wird er auf Schnee unberechen bar. Da kann schon einmal das Heck ausbrechen und den Fahrer überra schen, der sich auf das normalerweise vorherrschende heftige Untersteuern eingestellt hat. Und auch das ist keines wegs angenehm, weil der Rover, wenn er sich erst einmal zum Schieben über die Vorderräder entschlossen hat, da von nur schwer wieder abzubringen ist. Selbst abrupte Lastwechsel, ausgelöst durch Gaswegnehmen, sorgen nicht für eine Neutralisierung des Eigenlenkver haltens - der Rover schiebt beharrlich weiter, bis die Vorderräder bei redu ziertem Tempo wieder etwas Seitenfüh rung aufbauen können. Mit etwas Glück passiert dies, bevor er die Kurve in tangentialer Richtung verlassen hat. Daß der Range Rover bei allen Fahr versuchen am schlechtesten abschnei det, ist zum Teil auch seiner unpassen den Federung zu verdanken. Sie wurde, ...
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