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... mit nur einem einzigen Bremshebe! durch Fuss oder Hand hat gegenüber den bisher gebräuchlichen Bremsanordnungen den Vorzug der ausserordentlichen Erhöhung der Fahrsicherheit, indem ein Schleudern weniger leicht auftritt und vor allem sehr kurze Bremswege erreicht werden. Es ist klar, dass die Aufnahme der Bremskräfte gleichzeitig durch vier Bereifungen wesentlich günstiger ist, wie wenn nur die beiden Hinterräder, womöglich erst noch durch Vermittlung der Kardanwelle (Getriebebremse), gebremst werden. Durch die Vierradbremse wird eine erheblich geringere Beanspruchung aller Wagenteile, insbesondere aber der Bereifung, erreicht. Die kurzen Bremswege, in Verbindung mit der raschen Beschleunigungsfähigkeit des Wagens, gestatten die Erreichung einer hohen Durchschnittsgeschwindigkeit auf längeren Strecken, ohne übertriebene Höchstgeschwindigkeit anwenden zu müssen. Die Bedienungshebel sind sämtlich im bequemen Bereich des Führers in folgender Reihenfolge von rechts nach links angebracht: 1. Selbstsichernde Handbremse für alle vier Räder, 2. Fussbremse für alle vier Räder, 3. Gasfusshebel mit darüber befindlichem Anfahrhebel (die Lenksäule geht durch das Armaturenbrett; dahinter befindet sich die Bosch-Einspritzpumpe für kalte Jahreszeit). 4 Berghebel und 5. Rückwärtshebel. Der Bosch-Schaltkasten und Benzinhahn sind ebenfalls am Armaturenbrett ...
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