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... doch wäre auch eine öltemperaturanzeige und, so Werkstattchef Laukat, ein Drehzahlbegrenzer angebracht. Freitag, 7. August. Christel Sennlaub fährt in Urlaub nach Dänemark — im VW ihrer Schwester. Aber: Wenn sie wiederkommt, wird sie bei Auto-Laukat einen neuen Wagen kaufen. Der alte wird zurückgenommen, der Kaufpreis angerechnet. Und ebenso die Nebenkosten, die Frau Sennlaub entstanden sind. Und was für ein neues Auto kauft Christel Sennlaub? Wieder einen Spitfire. Ein Happy-End? Nicht ganz. Die Werkstatt hat zwar ihr Bestes getan, der Leyland-Importeur nicht nur die Garantie erfüllt, sondern (wie übrigens in einigen anderen Fällen auch) ungewöhnliche Kulanz geleistet. Was sich aber nicht, aus der Welt schaffen läßt: Ein neues Auto, von dem sich der Käufer mit Recht ein problemloses Fahren erwarten konnte, hat monatelang in der Werkstatt gestanden und unerträglich lange auf Ersatzteile gewartet. Von Mitte August 1975 bis Anf ang Juni 1976 war der Spitfire zusammengerechnet 114 Tage nicht fahrfähig — das sind von 10 Monaten fast 4. Die ADAC-Jury, die unter 550 Bewerbern zu entscheiden hatte, fand: Dieser Fall war der schlimmste — der Triumph Spitfire von Christel Sennlaub erhält die Silberne Zitrone 1976. * Neben dem Spitfire war noch eine ganze Reihe anderer Zitronen-Kandidaten in die engere Wahl gekommen. Da war der BMW ...
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