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... der in der ersten Runde geführt und sich gut gehalten hatte, durch einen Unfall mit glücklicherweise nicht allzu schweren Folgen ausscheiden. Kling, der tadellos fahrende Sieger, beendete das Rennen mit einem Durchschnitt von 145,223 km/h und •war somit schneller als der Erste des letztjährigen Grossen Preises, Fangio, der im Regen und über eine dreimal so lange Strecke ein Mittel von 143,4 km/h erreicht hatte. Die Reihenfolge der Sportwagenmarken Mercedes-Benz, Aston-Martin und Lancia entspricht ziemlich genau der Motorenstärke und dein Leistungsgewicht der drei Wagentypen. Dass sich der Rennstall von Maranello im Grossen Preis durchsetzen würde, hatte man kaum in Zweifel gestellt. Dennoch zeigt der Ausfall von zwei der drei Fabrikwagen, dass der Sieg nicht leicht zu erringen war. Mit grosser Ruhe und kluger Berechnung beendete Rudi Fischer das Rennen als höchst ehrenvoller Zweiter und trug somit ebenfalls zum Erfolg der Modeneser Marke bei. Für Enzo Ferrari stellt der Erfolg seiner Wagen eine verdiente Belohnung für unendliche Mühe und grossen Einsatz dar, steht doch der Besitzer des kleinen Werkes auf vollkommen eigenen Füssen und muss die Farben seines Landes ohne Hilfe von dritter Seite verteidigen. Hoffentlich trägt dieser Erfolg und derjenige Hans Karl v. Tscharners im Preis vom Bremgarten dazu bei, ihn von seinem Entschluss, in Zukunft keine ...
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