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... es da wagte, daraufhinzuweisen, dassdie Zusammenschlüsse der letzten Jahre, mit Ausnahme der Verbindung zwischen Renault und Nissan, alle negative Folgenhatten, wer erwähnte, dass die wenigen unabhängigen und imVergleich zu den Riesenkonzernen kleinen und mittleren Hersteller, Peugeot/Citroen, BMW oder Porsche, am erfolgreichstensind, der erntete im besten Fall Stirnrunzeln. «Die Konzentration wird weitergehen», sind die Manager der Grosskonzerne überzeugt. Da stellt sich der Beobachter doch die Frage, ob seine Gesprächspartner alle abgehobenhaben? Oder wird in den Gesprächen einfach in Zweckoptimismusgemacht, um ja nicht für noch mehr Negativschlagzeilenzu sorgen? Der Sache dienlich ist das in beiden Fällen nicht. Es ist auch zu befürchten, dass Manager, die derart argumentieren, dann Opfer ihrer PR-orientierten Aussagen werden, wenn sie schwer wiegende Entscheidungenzu treffen haben. KOMMENTAR Merkwürdige Beobachtungen in Genf «Wir haben unsere Ziele erreicht.» Wer als Journalist Gast bei einem Automobilkonzern ist, der tiefin den roten Zahlen steckt, und dann diese Worte hört, glaubt tatsächlich, er höre nicht richtig. Es handelt sich jedoch um keinen Einzelfall. Wer sich am Automobilsalon in Genf umhören konnte, musste feststellen, dass Negativentwicklungenflugs in Positivevents umfunktioniert wurden, selbst im vertraulichen ...
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