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... Bleiakkurnulator lässt in vielen Beziehungen zu wünschen übrig. Er ist vor allem empfindlich, schwer und anspruchsvoll in der Wartung* und sein Elektrolyt, verdünnte Schwefelsäure, hat die unangenehme Eigenschaft, fast alle Stoffe anzugreifen. Von den unzähligen Versuchen, die bisher in der ganzen Welt zur Verbesserung des Akkumulators angestellt wurden, führten nur diejenigen Edisons zu einem gewissen Erfolg. Der mit einem alkalischen Elektrolyten arbeitende Nickel-Eisen-Akkumulartor Edisons ist aber doch noch für viele Zwecke zu umfangreich und zu teuer, besonders auch für die Verwendung im Automobil. Er hat ausserdem einen Wirkungsgrad von nur ungefähr 50 Prozent, während der Bleiakkumulator von der aufgewandten Energie immerhin rund 75 Prozent zurückgibt. Anscheinend sind nun diese Nachteile zum erstenmal bei dem Jod-Akkumulator vermieden, den der französische Ordensbruder Ciro Francisco (Francois Boisier) zusammen mit den Brüdern Aretas und Archangel, Professoren an der Ecole des Arts et Metiers d'Erquelines, geschaffen hat. Laut den vorliegenden Berichten wurde bei amtlichen Untersuchungen im Laboratoire Central d'Electricite" von Paris bei diesem Akkumulator ein Wirkungsgrad von 70—80 % festgestellt. Die Leistung in Wattstunden, bezogen auf gleiche Gewichte, beträgt beim Jod-Akkumulator 25 w/h gegenüber 23 w/h beim ...
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